DACHENERGIE HOMESTORY 01
Arthur und Monika Obermeier aus Uffing:
Fußball-Trainerlegende Arthur Obermeier und seine Frau Monika handeln stets aus Überzeugung. Seit 2022 schöpfen sie ihre Energie vom Dach ihres Hauses. Damit betreiben sie ihre Wärmepumpe und setzen den gespeicherten Strom gezielt für elektrische Verbraucher ein.
„Unser Zuhause ist mit unserer Wärmepumpe, PV-Anlage und Stromspeicher jetzt umweltschonend und bereit für kommende Generationen!"
Der persönliche Kontakt entscheidend
(Was waren die Bewegründe sich eine Photovoltaik-Anlage anzuschaffen?)
Arthur: Der Ausgangspunkt war, dass die Strompreise extrem angestiegen sind. Wichtige Aspekte für meine Frau waren insbesondere die Umwelt und unsere Enkelkinder. Monika hat gesagt: „Wir müssen auch an unsere Enkel denken. Sie sollen eine lebendige und schöne Welt erleben. Und wir können unseren Teil dazu beitragen.“ So fing unsere Suche nach dem passenden PV-Partner an.
Wir hatten uns bereits in der Umgebung von Schöffau und Weilheim umgesehen, bevor wir nach Berg zu einem Fußballspiel fuhren. Ein Auto mit der Aufschrift "Dachenergie" stellte sich auf dem Parkplatz direkt neben mich und Alex stieg aus. Damals kannte ich nur seinen Sohn vom Training. Ich fragte ihn, ob er PV-Anlagen installiert, und er bejahte. Ich sagte ihm, dass wir mal reden sollten, wenn er Zeit hat, denn ich interessierte mich ja für eine PV-Anlage. Ich hoffte, dass ich, da ich seinen Sohn trainiere, ein gutes Angebot von ihm bekomme, das ich auch bekam. Das brachte uns zu Dachenergie.
Der persönliche Kontakt war entscheidend. Und wir haben nicht nur die PV-Anlage installiert, sondern uns auch für einen Speicher entschieden.
Vorbildliche Installation und Umsetzung
(Wie sind aus eurer Sicht die Installation und die Umsetzung abgelaufen?)
Arthur und Monika: Die Umsetzung, die Beantragung und die Arbeiten vor Ort waren einfach vorbildlich. Ich habe viel mit Handwerkern zu tun, besonders durch unser Bauvorhaben. Alles lief professionell und gut organisiert ab. Der gesamte Ablauf war top. Die Mitarbeiter waren freundlich und gaben Auskunft, wenn ich Fragen hatte. Alex war immer erreichbar. Er ging ans Telefon, und wenn er mal nicht konnte, rief er innerhalb kurzer Zeit zurück. Das schätze ich sehr, denn es gibt einem das Gefühl, gut aufgehoben zu sein und Unterstützung zu haben.
Für uns war das alles Neuland. Mit den ganzen Behörden war es etwas chaotisch. Doch mit der Dachenergie hatten wir immer Hilfe zur Seite. Das Vertrauen war von Anfang an da.
Gleicher Alltag mit besserem Lebensgefühl
(Was hat sich in Alltag mit der Anlage verändert?)
Arthur: Inzwischen schaue ich viel öfter auf mein Handy, um zu sehen, was die Anlage produziert und wir verbraucht haben. Tatsächlich gibt es keinen Tag, an dem ich nicht mehrmals täglich nachschaue.
Monika: Gerade am Anfang habe ich oft überlegt, wann ich waschen oder bügeln kann. Jetzt schaue ich, wie das Wetter in der Woche aussieht und richte mich danach. Wir sind zu zweit und haben nicht mehr so viele Wäscheberge wie früher mit den Kindern. Manchmal warte ich ein oder zwei Tage mit dem Waschen.
Ich backe nun am Nachmittag oder mittags, wenn es sonnig ist. Ich nutze die Gelegenheit für die Spülmaschine und andere Elektrogeräte.
Arthur: Bei uns hat sich noch etwas geändert. Wir haben einen Hybrid. Wir fahren also mit Benzin und Strom. Im Winter müssen wir da nicht viel aufpassen, das macht keinen Unterschied. Aber im Sommer laden wir immer, wenn die Sonne scheint.
Jährlich einige Tausend Euro gespart
(Wie ist es mit der Einspeisung ins Netz?)
Monika: Die warmen und kalten Monate sind unterschiedlich zu betrachten. Im Sommer speisen wir Strom ins Netz ein. Im Winter reicht der selbst produzierte Strom nicht aus. Mit der Wärmepumpe müssen wir Strom zukaufen. Dennoch sparen wir jährlich zwischen 2000 und 3000 Euro an Heizöl. Mit der Wärmepumpe versorgen wir unser Haus mit Heizung und Warmwasser, was schon mal 100 Kilowattstunden am Tag ziehen kann. Im Sommer hingegen brauchen wir auch dank des Speichers keinen zusätzlichen Strom.
Eine Investition für die Umwelt und kommende Generationen
(Haben sich die Investitionen gelohnt?)
Monika und Arthur: Die Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt. Und wir würden es immer wieder so machen. Wir haben das Öl abgeschafft und hinterlassen so mit guten Gewissen etwas für unsere Kinder und Enkelkinder. Wir sehen es als unseren Beitrag für eine sauberere Umwelt.
Wenn es mal ein Problem gibt oder man auch jetzt nach einigen Jahren noch eine Frage hat, reicht ein Anruf bei Dachenergie und man bekommt einen Tipp und Hilfe. In all den Jahren hat das zuverlässig geklappt. Jeder Mitarbeiter ist dort hilfsbereit und immer auch weiterhin als Ansprechpartner für uns da.




