DACHENERGIE HOMESTORY 04
Kathrin und Klaus Staltmeier aus Riedhausen/Seehausen am Staffelsee berichten von ihren Erfahrungen mit DachEnergie:
Mit Sonnenstrom in die Zukunft
Als Kathrin und Klaus Staltmeier im Jahr 2009 ihre Doppelhaushälfte in Riedhausen bezogen, stand für sie fest: Was funktioniert, bleibt. Die vorhandene Ölheizung verrichtete zuverlässig ihren Dienst, die Tanks waren gefüllt, größere Umbauten kein Thema.
„Wir wollten nichts wegwerfen, das noch funktioniert“, erinnern sich beide. Doch in den vergangenen Jahren reifte zunehmend der Wunsch, auf erneuerbare Energien umzusteigen. Solange die alte Heizung lief, blieb die Entscheidung jedoch aufgeschoben.
Erst als die Anlage in den vergangenen Jahren immer häufiger Störungen zeigte, wurde aus dem Gedanken ein konkretes Projekt.
Regional, persönlich und vertrauensvoll
Auf der Suche nach einer nachhaltigen Lösung fiel die Wahl schnell auf die Firma DachEnergie aus Uffing am Staffelsee. Der Geschäftsführer Alex Pfanstiel und seine Frau Christiane waren den Staltmeiers bereits persönlich bekannt.
„Bei wichtigen Entscheidungen im Leben arbeite ich gerne mit Menschen zusammen, die ich kenne und denen ich vertraue“, sagt Klaus Staltmeier. „Gerade bei einem Projekt dieser Größenordnung war uns das wichtig.“
Nach ausführlichen Gesprächen entschied sich das Ehepaar für eine kombinierte Lösung aus Photovoltaikanlage und Stromspeicher. Insgesamt wurden 15 Kilowatt Peak Leistung auf dem Dach sowie ein 15-Kilowattstunden-Speicher im Keller installiert.
Jahre der Vorbereitung
Die Entscheidung fiel nicht über Nacht. Mehrere Jahre lang informierten sich die Staltmeiers über verschiedene Möglichkeiten. Zwischenzeitlich stand sogar ein Fernwärmeprojekt im Raum.
„Da wären wir sofort mitgegangen“, erzählt Klaus. „Unser Ziel war immer, von fossilen Energieträgern wegzukommen.“
Als sich die Fernwärmepläne der Gemeinde zerschlugen, prüfte das Paar Alternativen wie Erdbohrungen oder andere Heizsysteme. Am Ende überzeugte die Kombination aus Photovoltaik und Speicher durch ihre Wirtschaftlichkeit, Zukunftssicherheit und Unabhängigkeit.
Eine Investition mit Weitblick
Rund 50.000 Euro investierten die Staltmeiers in ihre neue Energielösung.
„Das ist viel Geld“, sagt Kathrin. „Aber wir sehen es als Investition in die Umwelt, in kommende Generationen und natürlich auch in unsere eigene Zukunft.“
Besonders positiv überrascht waren beide vom Projektverlauf. Trotz verschiedener Anpassungen während der Bauphase blieb die Kalkulation stabil.
„Alles war jederzeit transparent. Unsere Wünsche wurden berücksichtigt, individuelle Lösungen gefunden und die Kosten blieben nachvollziehbar. Das war ausgesprochen angenehm.“
Mehr Ertrag durch clevere Planung
Das Haus verfügt über ein Ost-West-Dach. Zusätzlich wurde das Garagendach als Sonderlösung mit Photovoltaikmodulen belegt.
Ursprünglich lagen zwei Angebote auf dem Tisch: eine kleinere und eine größere Variante. Nach reiflicher Überlegung entschieden sich die Staltmeiers für die umfangreichere Lösung.
„Im Nachhinein war das genau die richtige Entscheidung“, sagen Kathrin und Klaus.
Der Erfolg zeigte sich bereits in den ersten Betriebswochen. Selbst an durchschnittlichen Sommertagen ist der Batteriespeicher oft schon am späten Vormittag vollständig geladen.
„Bisher hatten wir genau einen Tag, an dem der Speicher leer war“, berichtet Klaus. „Ansonsten versorgen wir uns praktisch komplett selbst mit Strom.“
Die App wird zum Lieblingsprogramm
Besonders viel Freude bereitet dem Ehepaar die Möglichkeit, die eigene Stromproduktion in Echtzeit zu verfolgen.
„Am Anfang haben wir ständig auf die App geschaut“, erzählt Klaus lachend. „Sogar im Urlaub wollten wir wissen, wie viel Strom gerade erzeugt wird.“
An sonnigen Tagen ist der Speicher häufig bereits gegen 11 Uhr vollständig geladen. Das Gefühl, den eigenen Strom zu produzieren und über Jahrzehnte nutzen zu können, erfüllt beide mit großer Zufriedenheit.
„Sogar unser zuvor nicht mehr genutzter Trockner erlebt dank eigener Stromversorgung eine kleine Renaissance“, ergänzt Kathrin schmunzelnd.
Schon heute an morgen gedacht
Auch an die Zukunft wurde gedacht. In der Garage ließ die Familie bereits die Voraussetzungen für eine Wallbox schaffen.
„Unsere Tochter wird in zwei Jahren 18“, erzählt Kathrin. „Dann kommt vermutlich ein kleines Elektroauto dazu und wir sind bestens vorbereitet.“
Beratung, die keine Fragen offenlässt
Vor der Entscheidung fanden zwei ausführliche Beratungstermine statt – jeweils rund zwei Stunden lang.
„Es wurde wirklich alles besprochen“, erinnern sich Kathrin und Klaus. „Jede Frage wurde beantwortet, jede Sorge ernst genommen.“
Besonders wichtig war den Staltmeiers die Frage nach möglichen Geräuschen einer zukünftigen Wärmepumpe.
„Wir wollten auf keinen Fall unsere Nachbarn belästigen.“
Die Sorge erwies sich als unbegründet. Das gewählte System arbeitet so leise, dass selbst die direkt angrenzenden Nachbarn praktisch nichts davon bemerken.
Unterstützung weit über die Installation hinaus
Besonders beeindruckt zeigte sich das Ehepaar von der Betreuung während und nach dem Projekt.
Ein Beispiel waren die drei alten Öltanks mit insgesamt 3.000 Litern Fassungsvermögen im Keller. Zwar war der Ausbau besprochen worden, die konkrete Organisation geriet zwischenzeitlich jedoch in Vergessenheit. „Ein Anruf bei Alex genügte und das Thema war sofort gelöst“, erinnert sich Klaus. „Unkomplizierter geht es nicht.“
Auch bei Förderanträgen erwies sich die Unterstützung als wertvoll. „Wir saßen vor einem Formular und wussten bei einigen Fragen einfach nicht weiter“, erzählen Kathrin und Klaus. „Alex hat sich spontan eine halbe Stunde Zeit genommen und uns online durch den Antrag geführt.“ Wenige Minuten später lag die Förderzusage vor.
Ebenso unkompliziert verlief die Anmeldung im Marktstammdatenregister sowie die weitere Abwicklung der Fördermaßnahmen.
„Man hat einfach ein gutes Gefühl, wenn man bei wichtigen Themen jemanden an seiner Seite hat, der sich auskennt“, sagen Kathrin und Klaus.
Besonders geschätzt wird auch die schnelle Erreichbarkeit.
„Wenn wir eine E-Mail schreiben, erhalten wir meistens noch am selben Tag eine Antwort. Das spart Zeit und gibt uns Sicherheit.“
Ein Fazit ohne Einschränkungen
Heute genießen Kathrin und Klaus mit ihren beiden Kindern die Vorteile ihrer Photovoltaikanlage jeden Tag aufs Neue. Die Kombination aus regionaler Nähe, fachlicher Kompetenz und persönlicher Betreuung hat sie überzeugt.
„Wir haben DachEnergie bereits mehrfach weiterempfohlen“, sagen Kathrin und Klaus. „Und wir werden das auch weiterhin mit voller Überzeugung tun.“
Für die beiden steht fest: Die Entscheidung für eigenen Sonnenstrom war nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern vor allem ein Schritt in eine nachhaltige und unabhängige Zukunft.
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