DACHENERGIE HOMESTORY 03
Julia Ortner und Christina Neuner aus Garmisch:
Der Berggasthof Eckbauer befindet sich seit 1927 im Familienbesitz und liegt auf 1236 Metern Höhe mit einem unvergleichlichen Blick auf Zugspitze, Alpspitze, Wettersteinwand und Karwendel. Seit 2022 führt die Familie den Berggasthof in der nächsten Generation weiter. Das alte Gebäude war aufgrund seiner maroden Substanz nicht mehr renovierbar, weshalb gemeinsam die Entscheidung getroffen wurde, einen neuen, modernen Eckbauer zu errichten. Trotz des Neubaus lebt die Geschichte des Hauses in vielen kleinen Details weiter. Die Schwester Christina Neuner der heutigen Betreiberin, Julia Ortner, begleitete das Projekt mit ihrem Architekturbüro von der Planung bis hin zur Bauleitung.
Es ist ein echtes Familienprojekt, auf das alle Beteiligten sehr stolz sind.
Im Hinblick auf das energetische Konzept wollte sich die Familie den heutigen Klimabedingungen anpassen und so klimafreundlich wie möglich wirtschaften.
„Daher setzen wir mit dem Eckbauer Neubau auf erneuerbare Energien wie Photovoltaik, eine Erdwärmepumpe sowie Wärmerückgewinnung“, sagen die Schwestern Julia und Christina.
Energieeffizienz auf höchstem Niveau
Frau Ortner, Sie haben den Betrieb Ihres Vaters übernommen. Wie kam es zum Neubau?
Julia Ortner: Ich habe den Betrieb vor etwa vier Jahren übernommen und bin nun die vierte Generation. Mit der Übernahme kamen einige gastronomische Auflagen, die im alten Gebäude nicht mehr umsetzbar waren. Die Bausubstanz war sehr marode, das Haus einfach in die Jahre gekommen. Deshalb haben wir uns für einen kompletten Neubau entschieden.
Frau Neuner, welche energetischen Ziele hatten Sie für den Neubau?
Christina Neuner: Uns war wichtig, uns den heutigen Klimabedingungen anzupassen und so klimafreundlich wie möglich zu arbeiten. Deshalb setzen wir auf erneuerbare Energien: Photovoltaik, eine Erdwärmepumpe und Wärmerückgewinnung. Unser Elektroplaner hat uns DachEnergie empfohlen – und wir waren wirklich sehr zufrieden. Die Beratung war hervorragend, gerade in dieser Höhenlage. Wir würden jederzeit wieder mit ihnen zusammenarbeiten.
Herr Götzmann, Sie sind Partner Success Manager bei Sungrow. Wo befinden wir uns heute und was macht diese Anlage besonders?
Tashi Götzmann: Wir stehen hier beim Eckbauer mit Blick auf die wunderschöne Zugspitze. Es handelt sich um eine Residential Anlage, auf die wir besonders stolz sind. Das Haus hat einen sehr hohen Energieverbrauch, weshalb die Kombination aus Hybridwechselrichter und CX Gerät ideal ist. Die große Energiemenge vom Dach wird komplett genutzt. Zusätzlich haben wir eine Batterie installiert, die tagsüber geladen wird und nachts die hohen Verbräuche des Hauses abdeckt.
Herr Pfanstiel (DachEnergie Bayern), welche Rolle spielt Ihr Unternehmen in diesem Projekt?
Alexander Pfanstiel: Wir sind ein regionaler Energietechnik Meisterbetrieb mit den Bereichen Photovoltaik, Heizung, Kühlung und Elektrik. Vom ersten Kundenkontakt an suchen wir immer die ideale Lösung, um Energie im Haus optimal zu verteilen. Bei diesem Projekt konnten wir mit Sungrow absolut punkten und haben auch Julia und Christina sofort überzeugen können.
Herr Götzmann, welche Vorteile hat der Endkunde mit dem Sungrow System?
Tashi Götzmann: Über unsere iSolarCloud kann der Kunde jederzeit seine Verbräuche einsehen, den Batteriestatus verfolgen und in Echtzeit sehen, wie viel Solarstrom vom Dach kommt. Für uns als Hersteller sind Partner wichtig, die den Markt und die Endkunden wirklich verstehen. Mit Betrieben wie Dachenergie bauen wir langfristige Partnerschaften auf und wollen auch in Zukunft viele Anlagen gemeinsam realisieren.
Herr Pfanstiel (DachEnergie Bayern), wie lief die Zusammenarbeit aus Ihrer Sicht?
Alexander Pfanstiel: Von der ersten Planung über die Installation bis zur Inbetriebnahme hat alles perfekt funktioniert. Der Kontakt mit dem Sungrow Support war sehr persönlich, wir konnten uns aufeinander verlassen und auch kleinere Herausforderungen gemeinsam meistern. Für uns als Team und als Geschäftsführung war das Eckbauer Projekt ein echtes Herzensprojekt. Wir freuen uns, dass hier nun die Energie fließt – und wir uns ein bisschen von der Sonne verwöhnen lassen dürfen.




